Erinnerungen an die Jugend

Dank der liebevollen Zusammenkunft meiner Eltern bin ich ein Kind der 90er, wie viele andere auch. Aufgewachsen im Plattenbau zu schräger Musik mit seltsamer Kleidung und komischen Frisuren. Schön war es. Deswegen sage ich DANKE an Herrn S., da er mir diese Seite gezeigt hat. Wer auf Zeitreisen in seine Kindheit und Jugend steht, sollte hier mal klicken, lesen, und sich freudig erinnern:

auf Facebook: A Licky Boom Boom Down 

die Website: A Licky Boom Boom Down 

Danke Mama, dass du mir nie diese gruseligen Buffalos und Swears erlaubt und gekauft hast! Danke, Mutti :-*

Ach, und Sandra K., falls du das hier mal liest, ich weiß noch, dass wir uns auch früher im E-Center Pepsi Crystal kauften. War super!

Und auch Danke an Nintendo!!! Wieviele Stunden ich in meiner Kindheit am Gameboy verbrachte, unglaublich…

Ich könnte ewig so weitermachen, aber verschone euch.Viel Spaß beim Schwelgen, Schämen, Staunen!

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Kafeegenuss mal anders

An die Kaffeejunkies unter euch, die einen latenten Hang zum Vodkagenuss haben, hier habt ihr eine Anleitung, wie ihr beides vereinbaren könnt.

Ich persönlich möchte es nicht zwingend nachmachen, aber der Typ, der dieses Getränk hier vorstellt, ist einfach nur herrlich.

Und noch ein kleiner Tipp von jemanden, der es ausprobierte: denkt daran, auch wenn der Tank der Kaffeemaschine scheinbar leer ist, so hängt in den Leitungen doch noch ein wenig Vodka. Das kann im morgendlichen Delirium zu Verwunderungen und Verzweiflungen führen…

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Cantuccini

Bei einem leckeren Nachmittagskaffee habe ich oft kulinarische Gelüste, ich möchte also noch ‚etwas dazu‘, aber man und auch frau kann und möchte sich nicht jeden Tag ein schönes Stück Kuchen gönnen. Prinzipiell ist das schon möglich, aber das schlechte Gewissen kommt bestimmt. Aber immer nur Kekse kaufen ist auf Dauer auch nichts, zumal ich mich als WG-Muddi auch dem Anspruch verschrieb, selbst zu backen. Auf Anregung einer meiner Mitbewohner versuchte ich mich an diesem italienischen Hartgebäck, dessen Name ich nicht aussprechen kann, ohne jemanden zu beleidigen.

Cantuccini

  • 3 Eier
  • 3 Päckchen Vanillezucker
  • 250g Mehl
  • 150g Zucker
  • 3-6 Tropfen Aroma (Bittermandel bietet sich an, ansonsten je nach Geschmack)
  • 140g Mandeln (ganz, aber egal ob geschält oder ungeschält)
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 1 Prise Salz

1) Den Ofen auf 180°C vorheizen. Die Mandeln auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und ca. 10 Minuten rösten lassen. Herausnehmen, abkühlen lassen und grob hacken.

2) Eier und Aroma in einer Tasse verquirlen und zur Seite stellen. Vanillezucker, Zucker, Backpulver, Mehl und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die verquirlten Eier hinzugeben und alles grob vermengen. Die Mandeln hinzufügen und alles sehr gut durchkneten.

3) Aus dem Teig zwei Rollen formen, die ca. 3-4 cm im Durchmesser haben. Auf das Blech mit Backpapier geben und leicht flach andrücken, aber nicht zu platt.

4) Bei 150°C ca. 35 Min backen lassen (Ober- und Unterhitze), herausnehmen, 10 Minuten abkühlen lassen.

5) Aus den Teigrollen ca. 1cm starke Scheiben schräg schneiden und einzeln auf das Backpapier legen. Im Ofen weitere 20-30 Minuten backen lassen (je nach gewünschter Festigkeit), in der Halbzeit einmal alle Scheiben umdrehen.

6) Cantuccini abkühlen lassen und dann in einer Luftdichten Keksdose oder ähnlichem lagern.

– Schmecken lassen –

Cantuccini selbst gebacken

 

 

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Soap must go on

Tja. So ist das in meinem Leben. Immer was los. Immer irgendwie ein wenig abseits von normal, zumal der Begriff auch noch näher zu definieren wäre.

Wir drei wohnen nun seit September nicht mehr unter einem Dach. Trotzdem bleiben wir euch auch weiterhin mit unseren spannenden Geschichten mitten aus dem wahren Leben treu, denn schließlich ist der latente Hang zur Selbstdarstellung nicht in einer Umzugskiste verloren gegangen. Lars beehrt Berlin und berichtet quasi aus dem Hauptstadtstudio, Sascha bleibt dem liebenswerten Leipzig treu und ich erobere den goldenen Westen. Und wir drei haben nun eine Gemeinsamkeit: jeder von uns ist irgendwie freier.

In diesem Sinne, lasse ich den guten Freddy für uns ein Lied singen. Die folgenden 4:32 Min sind nur für uns, Jungs:

Queen – I Want to Break Free


Quelle: YouTube

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