DM Lieblinge Dezember 2014

Gefühlt holte ich erst letzte Woche meine Novemberbox ab, aber wir haben ja schon Dezember und ich konnte die Tage meine zweite DM Lieblinge Box in der Filiale des Vertrauens abholen. Auch diesmal packte ich erst daheim aus.

Bereits nach dem ersten Blick war ich sehr zufrieden, denn ich fand folgende Produkte:

  • Rentierplätzchen-Post (Rezeptheftchen und 4 Magnete mit den Motiven der Rentierplätzchen)
  • Masterpiece Max Mascara MAX FACTOR
  • invisibobble Haargummi
  • head&shoulders Instant Shampoo
  • Professional ebelin Ultralight Mini-Haarschutzbürste
  • AXE Black Duschgel
  • CD Handcreme Sanddorn
  • tesa Glitter-Deco

MagneteDie Rentierplätzchen probiere ich vielleicht in den kommenden Jahren mal aus, wenn ich das Vergnügen habe, mit kleinen Zuckerbäckern gemeinsam in der Küche zu stehen. Für uns zwei mach ich eher selten so einen Dekoaufriss bei Keksen. Die Kühlschrankmagnete machen mich nicht ganz so glücklich. DM Digifotos bietet sie auf seiner Homepage ab 7,95€ an. Wer sie nur als Deko an den Kühlschrank klemmen will, wird damit gewiss glücklich. Sie halten auch einen kleinen Einkaufszettel. Aber bei dem Gewicht einer Postkarte wird es dann schon etwas kritisch, weil der magnetische Teil dafür einfach zu schwach ist.

Masterpiece Max Mascara MAX FACTORAch ja, Mascara. Aktuell benutze ich L’Oréal Paris Mascara False Lash Schmetterling (geht langsam alle) und den L’Oréal Paris Mascara False Lash Schmetterling Intenza. Auch der Masterpiece Max Mascara MAX FACTOR stellt mich ganz zufrieden. Wenn auch er nicht nach zwei Wochen Benutzung klumpt, wie es leider die billigeren Mascaras gerne tun, freut es mich um so mehr, dass ich ihn so günstig testen konnte.

Als ich vor einigen Wochen die invisibobble Haargummi auf der Facebookseite von DM sah, dachte ich nur: aha, aha. Ich kaufte mir nämlich vor über einem Jahr bei Papanga genau solche Haargummis. Mir wurden diese empfohlen, da ich bei Pferdeschwänzen häufig Kopfschmerzen bekomme und diese angeblich weniger „ziehen“. Leider kann ich dies nicht direkt unterschreiben bzw. bestätigen, da ich auch mit den Papangas hin und wieder Kopfschmerzen bekomme, wenn ich länger einen hohen Pferdeschwanz trage. In der Box waren die kleinen invisibobble Haargummis, die sich bei mir auch eher als Abschlusshaargummi eignen. Da sie dank ihrer Gestalt nicht aus dem Haar rutschen, wenn ich beispielsweise mit einem geflochteten Zopf jogge, werden sie hier ihren Zieleinsatzort finden – und das hoffentlich für lange Zeit.

Head and Shouldershead&shoulders Instant Shampoo ist das Shampoo meiner Kindheit (neben Schauma 7 Kräuter). In den letzten Jahren kam zum Klassiker classic clean so manches Shampoo hinzu, dass nicht nur die Schuppen recht wirksam (bei mir zumindest damals) bekämpfte, sondern auch die Haare pflegte. Da ich seit einigen Jahren nicht mehr unter starker Schuppenbildung leide und auf Anraten des Friseurs ein anderes Shampoo nutze, wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir dieses zu kaufen. Die bessere Hälfte nutzt aber gerne jedes Shampoo. Vielleicht teste ich es zwischendurch auch einmal, da die Kopfhaut jetzt im Winter auch stark belastet wird.

Ebelin HaarbürsteNicht nur die Kopfhaut wird gerade massiv belastet, auch das Haar. Ich habe mit meinen Haaren, die ich zu 99% offen trage, aktuell das Problem, dass sie sich im Nacken aufgrund des Schals und des Kragens vom Wintermantel in Zusammenarbeit mit der Mütze schön verheddern. Das ziept wunderbar beim Kämmen. Privat nutze ich die Holzbürste Mischborste in beiden Größen von Dm, weil ich die Kombi aus normalen und Naturbürsten sehr mag. Bei der Paddleburste ist zudem die Auflagefläche schön groß, was mir beim Bürsten des langen Haares echt entgegenkommt. In der Box befand sich die Professional ebelin Ultralight Mini-Haarschutzbürste. Dank einer innovativen Bürstentechnologie sorgt sie dafür, dass sich feines, aber auch natur- und dauergewelltes Haar nicht zwischen Borste und Bürstenkissen verfängt. Außerdem soll sie einen Ionisierungseffekt mitbringen. Dadurch sollen sich die Haare beim Bürsten weniger statisch aufladen. Dank super trockener Luft im Büro, kann ich nur bestätigen, dass meine eigentlichen Haarbüsten vor der Aufladung in keiner Weise schützen. Nach dem Kämmen fliegt es wunderbar um meinen Kopf herum – trotz ausreichender Flüssigkeitszufuhr und Pflegemaßnahmen. Das Kämmen mit der Professional ebelin Ultralight Mini-Haarschutzbürste unterbindet die fliegenden Haare auch nicht, aber sie fliegen nicht ganz so stark, was durchaus positiv zu bewerten ist. Auch das Ausbürsten vom verziepten Haar ist hier sehr angenehm. Ob ich die Bürste allerdings als Minihaarbürste bezeichnen würde, ist anzuzweifeln. Selbst gekauft hätte ich sie mir wohl auch nicht, weil ich meine eigentlichen Bürsten mehr mag.

Axe BlackFür die bessere Hälfte war diesmal auch wieder etwas dabei: AXE Black Duschgel. Man sagt den AXE Duschgelen ja so manch betörende Wirkung nach. Aus der Packung roch es schon einmal ganz angenehm. Jetzt bleibt zu hoffen, dass es auch hautfreundlich ist und die Damenwelt ihm nicht zu sehr schöne Augen macht 😉

DM Liebinge CD Handcreme Sanddorn Die CD Handcreme Sanddorn finde ich auch eine durchaus passende und nützle Gabe in der Box. Winterzeit ist für die Haut nicht gut, die Hände leiden massiv, daher habe ich überall Handcreme parat. CD kenne ich nun noch nicht, freue mich aber, sie auszuprobieren, wenn eine der aktuellen Packungen daheim oder im Büro aufgebraut ist. Überzeugt bin ich ja bisher nur von Neutrogena, daher bin ich sehr gespannt. Der erste Test aus Neugier war bisher zufriedenstellend.

Glitter GlueMit der tesa Glitter-Deco hätte ich so gar nicht gerechnet, aber ich finde es nicht schlimm. Da ich zunehmend Grußkarten selber erstelle, wird sie wohl zum Einsatz kommen. Ich bekam lediglich Verbot, es für unsere Hochzeitseinladungen zu nutzen, daher wird er von nun an stark glitzernde Geburtstagskarten bekommen….

 

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DM Lieblinge im November 2014

Yeah, ich bin eine Runde mal endlich dabei. Die letzte Qualifikationsrunde ging leider an mir vorbei, die 2-3 Bewerbungen davor waren nicht von der Glücksmuse geküsst. Aber diese Woche durfte ich meine erste DM Lieblinge Box abholen. Hätte mich ein Schuljunge in der Straßenbahn nicht vollgequatscht, hätte ich sie wahrscheinlich schon in der Bahn auseinandergenommen. Geduld ist nicht so meins bzw. die Neugier gewinnt in 9 von 10 Fällen. So öffnete ich sie erst daheim und entdeckte folgende Produkte:

  • Profissimo Muffinförmchen – passend zur Weihnachtszeit in rot mit Sternchen
  • Wella Wellaflex Haarschaum – Styling und Hitzeschutz in einem
  • Balea Men Aftershave Balm – für die sensible Männderhaut nach der Rasur
  • Dresdener Essenz Pflegebad – mit Mohnduft
  • TePe Easypick – Zahnzwischenraumreinigung soll nie simpler gewesen sein
  • Olaz Regenerist Luminous – Creme, die Altersflecken aufhellen soll
  • Kaugummis

Muffinformen von DM Die Muffinförmchen kommen bei mir defintiv zum Einsatz und somit werden die gewiss nicht lange bei mir existieren. Da wir in wenigen Tagen Besuch bekommen, werden darin wohl passend zum Außendekor Bratapfelmuffins gebacken. Freu mich jetzt schon auf das Ergebnis!

Den Haarschaum von Wellla testete ich jetzt bereits einige Male und bin nicht ganz so zufrieden. Trotz versprochenem starken Halt fällt meine Schwachstelle aka Pony auf dem Kopf gerne bereits gegen Mittag in sich zusammen. Vom Look nach dem Tragen meiner Mütze brauche ich dann gar nicht erst weitererzählen. Vielleicht kann ich ihn verschenken, viel habe ich ja nicht entnommen. Ansonsten brauche ich ihn vielleicht doch auf und wer weiß, vielleicht überzeugt er mich doch noch. (Da er beim „Fotoshooting“ noch im Bad war, fehlt er hier leider – sorry)

Balea Men After Shave BalmDer Herr hat den Balm noch nicht getestet, aber er hat vielleicht ganz gute Chancen bei ihm, da er für sensible Haut gedacht ist und diese bei uns im Haushalt doppelt vertreten ist. Vielleicht teste ich das Zeug auch mal für die Beine nach der Rasur oder dem Epilieren. Gerade jetzt im Winter will die Haut wesentlich mehr Pflege und was für zart besaitete Männergesichtshaut gut sein soll, wird sich an meinen Beinen wohl auch gut machen.

Dresdener Essenz - MohnDie Dresdener Badeessenz werde ich bestimmt auch dieses Jahr noch testen. Auch wenn trotz Schmuddelwetters meine Vorliebe stets der Dusche gilt, habe ich doch manchmal auch Verlangen nach einem schönen, warmen und vor allem entspannenden Vollbad. Ich hoffe nur, dass sie die Kritik anderer Lieblinge-Gewinnerinnen nicht bei mir auch bestätigt und es muffig riecht. Warten wir es ab; auf meinem DM Einkaufszettel steht schon ein Ersatzbadezusatz.

TePe EasyPickWomit ich überhaupt nicht klarkomme, sind die Zahnreinigungssticks TePe EasyPick. Die Marke fiel mir im DM bereits öfter ins Auge, weil ich regelmäßig  Zahnpflegeprodukte nachkaufen muss. Wie man diese Dinger in die Zahnzwischenräume bekommen soll, ist mir ein Rätsel. Meine Zahnstellung wurde nie durch Spangen oder dergleichen korrigiert, daher frage ich mich, was für Lücken man haben muss, um die Dinger zwischen die Zähne zu bekommen. Daher bleibe ich wohl bei meiner gewöhnlichen Zahnseide.

Olaz Regenerist Luminous CremeOlaz Regenerist Luminous Creme ist auch nicht so meins. Keine Ahnung, ob ich da die falsche Zielgruppe bin. Meine Haut im Gesicht ist sowieso schon sehr pflegebedürftig und verträgt nicht jedes Produkt. Ich muss gefühlt in meinem Gesicht auch nichts aufhellen oder dergleichen. Aber gut, was will man an Haut, die 27 Jahre alt ist, schon groß auffrischen 😉 Für mich ist das eindeutig das unbrauchbarste Produkt aus der Box, was sehr schade ist, denn die kostet schon ein paar Euro. Ob ich sie teste oder jemanden finde, der sie haben möchte, wird sich wohl in den nächsten Tagen zeigen.

Dentol Protect KaugummisKaugummis. Eigentlich ist meine „ich kaue ununterbrochen“ – Zeit seit einigen Jahren vorbei, aber dennoch habe ich immer welche da. Kaugummis sind halt gute Begleiter im Alltag, vor allem auch im Job, wenn zwischen den Terminen der Kaffeegeschmack im Mund nicht weichen will oder während der Autofahrt kein Bonbon zur Hand ist. Sie werden somit definitiv aufgebraucht.

Schade finde ich es, dass die Box so großflächig mit DM bedruckt ist. Sie wäre eine schöne Geschenkverpackung – gerade jetzt für Weihnachten. Aber vielleicht finde ich auch noch eine andere Verwendungsmöglichkeit.

Jetzt bin ich auf jeden Fall gespannt, was sich in der Dezemberbox versteckt – die müsste ich auch in ein paar Tagen holen können.

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Somat Gold Tabs

Es war mal wieder soweit, ich durfte bzw. darf aktuell noch immer über trnd Somat Gold Spülmaschinentabs testen. Dank der Existenz von Spülmaschinen in jeder Küche, in denen ich mich momentan regelmäßig bewege, hatte ich natürlich eine gute Testfläche.

Zu den Tabs

Sie sind ganz frisch auf dem Markt, genauer gesagt seit August 2014. (Ganz ehrlich? Ich hätte geschworen, sie wären schon länger da, aber ich verwechsle sie wohl mit den Somat 10 Tabs.)

Insgesamt sollen die Somat Gold Tabs nun gegen folgende 12 Funktionen haben:

  1. Reiniger
  2. Klarspüler
  3. Salzfunktion
  4. Edelstahlglanz
  5. Langzeit Glasschutz
  6. Niedrigtemperatur-Aktivator
  7. Reinigungsverstärker
  8. Geruchsneutralisierer
  9. Express-Kraft-Formel
  10. Extra Trocken-Effekt
  11. Extra Kraft gegen Stärke
  12. Filterschutz

Die Handhabung ist natürlich total easy: ein Tab, ein Spülgang.

Meine Meinung:

Privat benutzte ich bis vor einigen Monaten die Hausmarke von DM, jedoch passierte es hier oft, dass der Tab zwar dann in die Maschine fiel, wenn er sollte, sich aber auch bei nicht voller Beladung nicht komplett auflöste. Da das immer häufiger passierte, griff ich zum Nachbarprodukt. Immer noch die Hausmarke, aber die Tabs konnten schon mehr zaubern und müssen – die Faulheit sei gepriesen – nicht ausgewickelt werden. Mit denen sind wir in unserem Haushalt komplett zufrieden.

Die letzten Wochen testeten wir dann Somat Gold und ich bin schon positiv beeindruckt. Nachdem wir uns Kartoffelbrei kochten und dazu Kalbsleber brieten, hat man natürlich im Abwasch einen schönen Stärkerest im Topf und die Bratreste in der Pfanne. Eigentlich wasche ich sowas nach Einweichen direkt per Hand ab, aber hier wollten wir es wissen. Rein in die Spülmaschine und abgewartet. Selbst nach unserem Standardkurzprogramm (30 Minuten) war alles blitzblank, obwohl es schon etwas eingetrocknet war.

Auch die Reinigungsleistung nach meinen Backaktionen oder anderen Kochabenden ist immer wieder überzeugend.

Die Alltagsweingläser poliere ich zwar so auch immer noch einmal nach, aber bei Somat Gold haben sie keinen so starken „Abtropffilm“ an der Stelle, wo das Wasser leider nicht komplett abfließen bzw. Abtrocknen kann.

Alles in allem bin ich wirklich positiv überrascht, dass man eben doch Unterschiede bei diesen banalen Alltagsprodukten merkt. Billig ist nicht immer gut. Auf Arbeit nutzen wir Ja! Pulver und das hasse ich wie die Pest. Die Reinigungsleistung ist unterirdisch und das härteste sind da gerade mal eingetrocknete Kaffeereste.

Fazit:

Ob wir weiterhin Somat Gold nutzen, weiß ich noch nicht so genau. Der Preis ist schon kräftig im Vergleich zum aktuellen Produkt. Aber vielleicht gehen wir hier die Zwischenlösung, dass man beide Tabsorten vor Ort hat und je nach Verschmutzungsgrad sich zwischen den Sorten entscheidet.

Ausschlaggebend dafür ist auch der extra erwähnte Filterschutz. Den reinige ich sowieso einmal im Monat. Einen Unterschied durch die Benutzung von Somat Gold merkte ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Fettfilm ist halt Fettfilm und man braucht da manchmal eben mehr als einen Spülgang der Spülmaschine.

 

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Im Test: Coral Optimal Color Caps

Ich durfte mal wieder dank trnd etwas testen. Diesmal waren es die Coral Optimal Color Caps. Meine Meinung ist etwas hin- und hergerissen, von daher fällt mir in diesem Fall ein finales Feedback schwer. Aber ich beginne am besten von vorne:

Pünktlich nach der letzten frischen Auffüllung meiner Waschmittelvorräte bekam ich die Zusage für das Testen der Color Caps. Ich persönlich bevorzuge Pulverwaschmittel, flüssiges Waschmittel gibt es bei mir nur für bestimmte Teile aus dem Kleiderschrank. Warum das so ist, kann ich nicht erklären. Meine Mama nutzt bevorzugt Flüssigwaschmittel, auch schon, als ich noch daheim wohnte und ihren Wäscheservice genießen konnte. Ich mag Pulver einfach mehr – liegt vielleicht am Frischeduft.

So packte ich skeptisch mein trnd-Paket aus und las mir die Infos durch. Eine Coral Optimal Color Cap ist für eine Waschladung von gut 4kg ab 30°C. Passte an dem Tag ganz gut, dass wir die bunte Wäsche voll hatten, also testete ich direkt. Die Vordosierung ist ideal für Faule: Rein in die Trommel, Wäsche drauf, Programm wählen, los. Bis jetzt mochte ich Flüssigwaschmittel nicht, weil mich das Klappern der Dosierhilfen in der Trommel nervte. Gab man das Flüssigwaschmittel wider mancher Empfehlung in die Dosierkammer, blieb gefühlt die Hälfte drin. Direkt auf die Wäsche dosieren kam auch nie in Frage. Durch das Color Cap entfiel die nervige Handhabung von Flüssigwaschmittel. 1:0 für das Cup (der Mensch ist halt bequem).

Als die Maschine durch war und ich die Wäsche aufhängen wollte, fiel mir auf, dass sie sich anders als sonst anfühlt. Ich kann nicht beschreiben, wie das Gefühl war, aber es war defintiv anders im Vergleich zu meinem Pulverwaschmittel für Buntes. Vielleicht ist es mit Handwäsche vergleichbar, die noch nicht ordentlich ausgespült war. Bezüglich der Waschladung hatte ich aber nicht zu wenig Wäsche in der Maschine. Das „andere“ Gefühl beim Anfassen verflog beim Trocknen. Da ich hier die Haptik nach Pulverwaschmittel mehr mag, steht es nun 1:1.

Die Reinigungsleistung ist ok. Wir verschmutzen unsere Wäsche nicht massiv, es ist somit der tyische Alltagsschmutz in den Fasern. Sauber war die Wäsche defintiv, alles andere wäre komisch. Da das auch mein Pulver kann, gibt es ein 2:2.

Ich liebe den Geruch frischer Wäsche. Wenn sie noch nach dem Zusammenlegen und Tage danach duftet, bin ich glücklich. Der Duft der Coral Optimal Color Caps ist nicht aufdringlich und angenehm, verfliegt aber unheimlich schnell – zumindest bei mir. Mein Pulverwaschmittel hält hier länger vor, daher mein sehr subjektives 3:2 für Pulverwaschmittel.

Bezüglich des Preises unterscheiden sich die Produkte kaum, wenn man als Referenzwert die 16 Waschladungen annimmt, von daher gibt es hier für beide Sorten einen Punkt: 4:3.

Themen wie Umweltfreundlichkeit lasse ich aufgrund fehlenden Wissens einmal raus.Auch hier kann man gewiss stundenlang streiten, was umweltfreundlicher ist und was mehr Plastikabfall verursacht oder oder oder…

Insgesamt bin ich immer noch nicht voll und ganz von Flüssigwaschmitteln überzeugt – im Gegensatz zu zwei meiner Kolleginnen, die nun voll und ganz Coral Fans sind.

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Und was gibt es heute zu essen?

RezeptGewürze - Die BoxDurch Zufall stieß ich auf ein ganz junges Unternehmen: RezeptGewürze. Ja, online gibt es inzwischen zahlreiche Gewürzhändler und letztendlich kauft man die gängigen Prototypen doch lieber im Supermarkt, aber RezeptGewürze ist anders. Hier gibt es nicht nur exotische Gewürze und Mischungen, sondern das passende Rezept direkt dazu. Nur die frischen Zutaten, kochen und essen muss man selbst – und ja ich weiß, gerade der letzte Punkt ist ganz furchtbar 😉

Ich versuchte mich am Lammkarree. Metzger des Vertrauens in der Frankfurter Kleinmarkthalle aufgesucht, auf dem Wochenmarkt der Konstabler Wache noch frische Zutaten besorgt und schon wuchs die Vorfreude auf das Sonntagsmahl.

RezeptGewürze - Inhalt der BoxDie RezeptGewürze Box beinhaltet alle notwendigen Gewürze für das Gericht inkl. Einkaufsliste und Anleitung. Auslegt ist es von der Menge her für 4-6 Personen – in unserem 2-Personen-Haushalt können wir somit zweimal lecker davon essen.

Ich las mir das beiliegende Rezept vorher einmal gründlich durch und bereitete alles wie beschrieben vor: notwendige Utensilien aus den Küchenschränken holen, Gemüse waschen und entsprechend schnippeln, Couscous abmessen, Ofen vorheizen. Dann ging es ruck-zuck. In der Anleitung ist alles wirklich idiotensicher erklärt, die Gewürze sind nummeriert. Auch hier ist Vorbereitung alles und es kann Schritt für Schritt das leckere Mahl gekocht werden.

Zunächst habe ich nach Anleitung mein Lammkarree vorbereitet, angebraten, gewürzt und ab in den Ofen. Anschließend zauberte ich den Tomatensalat und bereitete alles für den Couscous mit Spinat zu. Als es fertig angerichtet war, war es wirklich schwer, ersteinmal die Fotos zu knipsen, da es zum Reinlegen lecker aussah.

Mein Fazit: Ich bin wirklich begeistert. Ich mag die orientalische Küche sehr, weil es hier einfach eine Vielzahl an Gewürzen gibt, die es zu entdecken gibt. Bei Lamm bin ich immer etwas schwierig. Hier habe ich es selbst zubereitet und hatte den rohen Geruch in der Nase. Der behindert meinen Appetit – wie roher Fisch auch. Dennoch war alles zusammen wirklich sehr, sehr lecker und sah nicht nur gut aus. Von daher vielen lieben Dank an RezeptGewürze aus Halle!

Jetzt hoffe ich nur, dass meine Geburtstagsgeschenkidee auch so gut ankam, wie bei mir – auch wenn es hier eine andere Box und eine Gewürzmischung war.

Alle Infos zu RezeptGewürze sowie dem Shop unter: www.rezeptgewuerze.de

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Braun Multiquick 7

Trnd lässt mich diesmal den Braun Multiquick 7 Aperitive testen. Für mich besonders interessant, da ich vergangenes Jahr zum Einzug in unsere erste gemeinsame Wohnung den Multiquick 5 mit Schneebesen und Zerkleinerer kaufte. Der Vergleich reizte mich und ich bin sehr froh, ihn machen zu dürfen.

Braun Multiquick 7Das Braun Multiquick 7 MQ 745 Aperitive Set enthält:

–       Stabmixer
–       Schneebesen
–       Standmixer mit Ice-Crusher
–       Zerkleinerer
–       Mix- und Messbecher

Natürlich gab es auch eine Gebrauchsanweisung und den obligatorischen Projektfahrplan von trnd – quasi das perfekte Rundum-sorglos-Paket für Küchenfans wie mich. Nicht zu vergessen das Rezept für den Deutschlandsmoothie – passend zur Fußball WM 2014.

Leider konnte ich nicht direkt nach dem Auspacken mit dem Ausprobieren und Testen starten, da unser Urlaub auf Mallorca anstand. Aber Vorfreude ist ja die bekanntlich schönste Freude 😉

Mittlerweile habe ich jedoch alle Teile testen können und kann nur eins sagen: Ich bin sehr, sehr zufrieden. Aber lieber der Reihe nach:

a) Stabmixer

Vergleich Braun Multiquick 7 und Multiquick 5Der Stabmixer der 7er Reihe liegt wesentlich besser als der 5er in der Hand. Auch wenn ich am Anfang wegen des schwereren Gewichtes wirklich sehr skeptisch war, geht das Pürieren leichter von der Hand. Das liegt aber sicher auch auch an der Smart Speed Funktion des Multiquick 7. Hier gibt es  nur eine Taste mit allen Stufen, die auf den Druck reagiert, den man ausübt. Praktisch heißt das: fester gedrückt gleich höherer Leistung. Beim 5er kann längeres Pürieren von großen Mengen schon schnell unangenehm für die Hand werden – zumindest geht es mir so. Die Tasten sind einfach schwerer zu bedienen, die Stufen müssen manuell über den Regler geändert werden. Daher klarer Vorteil für den Multiquick 7.

Zur Sicherheit muss man vor dem Start noch kurz die Sperre lösen. Dies erfolgt über einen kurzen Tastendruck oben auf dem Gerät. Für mich als bisherige Multiquick 5 Benutzerin ist das neu und noch etwas gewöhnungsbedürftig.

b) Schneebesen

Der Schneebesen und der Messbecher sind eine unschlagbare Kombi – auch schon beim Multiquick 5. Egal ob Cremes oder Sahne – ich nutze dafür nur noch den Multiquick Schneebesen, da dies bei weitem schnellerer geht als mit dem Handrührgerät.

Holunder Himbeer Schorlec) Standmixer mit Ice-Crusher (1,25l)

Der Standmixer ist für mich vollkommen neu gewesen, da der bei meinerm 5er Set nicht dabei war. Hier muss man ehrlich sein und sagen, dass die Vorgabe ‚nicht mehr als 7 Eiswürfel‘ nicht die praktikabelste Vorschrift ist. Crushed Ice wird ja meist in größeren Mengen benötigt, daher ist die Herstellung von mehr Crushed Ice schon aufwendiger. Dennoch funktioniert der Ice Crusher sehr gut. Ich empfehle hier aber impulsartig zu arbeiten und immer mal das Gefäß kurz durchzuschütteln.

Für meine erfrischende Holunderlimo mit Himbeeren auf Crushed Ice nach Feierabend war jedoch durchaus zu gebrauchen.

d) Zerkleinerer (350ml)

Der Zerkleinerer der Multiquick 7 Reihe ist funktionell besser als der aus der 5er Reihe. Das schreibe ich vor allem der Befestigung der Klinge zu. Während hier die Klinge fest auf die entsprechende Achse gesteckt wird und diese danach nicht mehr wackelt, sitzt der Klingenaufsatz beim Zerkleinerer der 5er Reihe doch sehr lose. Bisher hackte ich meist Kräuter (natürlich impulsartig) mit beiden Modellen und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Da laut Bedienungsanleitung auch härtere Lebensmittel wie Schokolade oder Parmesan dafür geeignet seien, hackte ich Schokolade für eine Mousse au Chocolat im Zerkleinerer des Multiquick 7. Auf höchster Stufe in kurzen Impulsen war die Schokolade ruckzuck zerhackt und fertig für das Wasserbad.

e) Messbecher

Beschwerden in der trnd Community, dass nach der Benutzung der Messbecher bereits arg zerkratzt sei, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Zum einen ist klar, dass der Becher nicht kratzfrei bleiben wird, wenn man ihn benutzt. Aber dass er gar schon „nach wenigen Malen“ recht blind sein soll, kann ich nicht bestätigen. Ich habe zum Multiquick 5 den identischen Messbecher bekommen und kann die Skala noch immer voll erkennen – trotz mehrmaligem Gebrauch pro Woche.

Mein Fazit für den Multiquick 7 lautet: Klare Kaufempfehlung! Er liegt super in der Hand, die intuitive Steuerung über den Smart Speed erleichtert die einhändige Arbeit. Ganz großes Plus ist hierbei die Stufenlose Regulierung der Geschwindigkeit. Gefühlt könnte man ewig pürieren.

Auch der Schneebesenaufsatz ist für die Küche eine wahre Bereicherung – auch wenn er auf den ersten Blick recht spielig wirkt. Aber der Eindruck täuscht.

Wer gerne und viel kocht und dabei pürieren, zerkleinern und schlagen muss, dem empfehle ich ganz klar den Multiquick 7. Wer nur hin und wieder mal etwas pürieren muss, ist auch mit dem 5er Modell ohne das ganze Zubehör sehr gut beraten. Trotzdem gilt: Haben ist besser als brauchen 😉

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Pfefferminztee vom Balkon

Pfefferminztee vom Balkon

 

Das Positive an einem Balkon ist unter Anderem die Möglichkeit Kräuter und Co. selber zu ziehen. Bei mir vegetiert etwas krause Minze, die ich das zweite mal dieses Jahr ernten konnte.

Zum Tee aufgegossen, mit etwas Zitronensaft und Honig zum süßen, lässt es sich gut genießen.

Bei hohen Temperaturen natürlich auch gekühlt.

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Frühlingszeit ist Pflanzzeit

Was habe ich die aktuelle Jahreszeit als Kassenaushilfe im Baumarkt gehasst. Die ganze Welt kauft Erde und Topfpflanzen und alles für den Garten. Ich hatte nach jeder Schicht Fingernägel, als hätte ich einen Hamster mit eigenen Händen begraben – ohne Handschuhe und Schaufel.

Nun ja. Man wird älter.  Wir bezogen jetzt eine Wohnung mit bester Sonnenlage und ja, auch in mir entstand der Wunsch zu buddeln. Da ich keinen Garten habe, muss es sich auf Kräutertöpfe beschränken. Nachdem ich einmal die StefStuff belästigte, was man als Anfänger der Balkonbegrünung eigentlich wissen und beachten muss, ging es vorsichtig los.

Das schwedische Möbelhaus des Vertrauens bot nämlich Gutscheine, mit denen man das 3er Set Kräutersamen namens FRÖER günstiger erhält. Hingefahren, gekauft, gematscht. Das tat ich nun vor einer Woche und es wächst tatsächlich etwas.

FRÖER gab es in zwei Varianten. Einmal mit Melisse, Petersilie und Oregano und einmal mit Basilikum, Thymian und Koriander. Mit etwas mehr Glück als ich hat man dann auch die versprochenen Samentütchen. Ich züchte gerade zweimal Melisse, weil mir die Petersilie fehlt. Aber es gibt schlimmeres.

Ikea Anzuchtset
Im 3er Pack sind drei Pappbecher, drei Samentütchen und drei Erdpellets enthalten – also ideal, um daheim sofort loszuegen.

Ich habe natürlich sorgfältig die Bedienungsanleitung gelesen. Da hieß es, man solle die Erdpellets mit 400ml Wasser verbinden. Nun ja, ich tat das und hatte dann eine wunderbare Dreckbrühe, die ich ersteinmal durch ein Küchensieb gießen musste, um feuchte Erde zu erhalten. 250-300ml reichten bei den weiteren Pellets vollkommen aus, um Erde zu erhalten. Dann habe ich, wie befohlen, den jeweiligen Pappbecher bis ca. 2cm unter dem Rand mit Erde befüllt. Auf die ganz leicht angedrückte Erde die Samen geben.

Ikea Kräuter
Ich glaube, das soll mal Koriander werden.

Damit die Kleinen auch ordentlich keimen können, soll man sie dünn mit Erde bedecken. Vorsichtig, am besten mit einer Sprühflasche anfeuchten. Um einen kleinen Gewächshauseffekt zu imitieren, soll man den Becher mit Frischhaltefolie abdecken und Luftlöcher reinpieksen. Ich empfehle, dass man die Folie mit einem Haushaltsgummi festzurrt. Zumindest bei mir hält Frischhaltefolie nämlich nie, wo sie halten soll.

Und ab jetzt heißt es warten - und immer einmal vorsichtig mit einer Wassersprühflasche für Feuchtigkeit sorgen
Und ab jetzt heißt es warten – und immer einmal vorsichtig mit einer Sprühflasche für Feuchtigkeit sorgen.

Nach einer Woche sehen meine Töpfchen nun so aus:

Abgesehen von der Melisse, die sich auch im Petersilientöpfchen befindet, scheint alles ganz gut zu wachsen. Auch der Koriander brauchte ein wenig mehr Zeit, aber gut Ding will Weile haben.
Abgesehen von der Melisse, die sich auch im Petersilientöpfchen befindet, scheint alles ganz gut zu wachsen. Auch der Koriander brauchte ein wenig mehr Zeit, aber gut Ding will Weile haben.

Ich lasse sie jetzt noch ein wenig in ihren Papptöpfchen wachsen und dann ziehen sie in größere Töpfe und auch auf den Balkon um. Dort dürfen sie dann und gedeihen, um später unsere Kochkünste unterstützen.

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Der Kindle und ich

Seitdem ich nicht mehr als Studentin zwischen Hörsaal und der Kasse im Baumarkt pendle, sondern von der heimischen Gemütlichkeit ins Büro, lese ich endlich wieder mehr uniunabhängige Texte. Dank der Literatur kann ich nervige Szenerien im ÖPNV besser ausblenden. Super Sache. Und um dann auch noch mein zweites Zuhause, die Frauenhandtasche, zu entlasten, könnte ich meinen Kindle nutzen. Könnte…

Seit Weihnachten 2011 gehöre ich auch zum damals gefühlt doch recht erlauchten Kreis der eBook-Reader-Besitzer. Jedenfalls fühlte ich das so. In Leipzig. In der Straßenbahn, wenn ich neben anderen sitzen musste. Diese starrten neugierig und rutschten zu sehr in meinen Sitzbereich. Dabei ist mein Eigentum die einfachste Version der Kindle-Reihe ohne großen zusätzlichen Schnickschnack. Das ist vollkommen ok. Bis auf die Tatsache, dass die Tastaturnutzung mich manchmal wirklich etwas nervt – aber ich will mit dem Kindle eigentlich auch keine Romane verfassen.

Ich bekam ihn, weil er auf meinem Amazon-Wunschzettel stand. Mein Bruder dachte, er macht mir eine Freude. Hat er auch. Wirklich. Meine Neugier auf so lustige Gadgets wurde gestillt. Kleine Schwester mit neuem Spielzeug glücklich. Fertig.

Und damals war Amazon auch so nett und hatte Tagesdeals während der Feiertage. Brauchbarer Lesestoff für umme. Hurray \o/ Dann gleich noch ein paar gratis Klassiker geladen. Ab ging die erste starke Lesephase.

Dann lief einige Monate nix zwischen uns. Aber das war nicht schlimm. Die bessere Hälfte hatte sich in einige Werke von Jules Verne verguckt und wollte sie lesen. Also nutzte er ihn. Dann kam eine große Pause von einigen Monden…

Wiederbelebt wurde er dann während meines ersten Praktikums. Pendeln zwischen Mainz und Frankfurt. Reine Fahrtzeit: 40 Minuten. Wer den RMV kennt, weiß, dass es länger dauern kann. Ich arbeitete meine damals heruntergeladenen Inhalte ab. Bram Stokers Dracula in der Originalfassung. Gratis-Angebot der Autoren von Generation Doof. Heilige Scheiße amüsierte mich wider Erwarten mehr, als ich dachte. Einige kleinere Romane und Krimis bzw. Thriller. Versuch an Jules Verne, aber der verstärkte nur meine Müdigkeit. (Sorry) Nachdem ich hier alles abgegrast habe, was mich interessierte, pausierte mein Kindle wieder. Hauptgrund: Ich wollte die Bände von Das Lied von Eis und Feuer zum Anfassen im Bücherregal stehen haben – nach dem Lesen. 

Und genau das ist sicherlich mein Hauptproblem, warum ich den Kindle nicht mehr nutze. Ich möchte ein Buch einfach anfassen, es fühlen, darin Blättern, sein Gewicht in den Handflächen spüren. Außerdem mag ich das warme Gefühl von Räumen, in denen volle Bücherregale stehen. Das hat seinen ganz eigenen Charme und spendet mir – warum auch immer – Trost. Bücher verzaubern mich in ihrer Präsenz mit einem Gefühl der Gemütlichkeit und Ruhe. Ich will einfach, dass Bücher bei mir einziehen und sichtbar ihren Flair versprühen. Basta.

Das hat der Kindle bisher irgendwie noch nicht geschafft – auch wenn er weniger Platz in meiner Tasche einnimmt, meine Wirbelsäule entsprechend entlastet und generell bandscheibenfreundlicher bei Umzügen ist. So eine Kindle-Bücherrei wiegt ja nix. Und wenn man erst an die Einsparung an Papier denkt…

Ich denke, ich werde zukünftig ein Leseverhältnis von 3:1 haben. Dabei gewinnen gedruckte Bücher. Aber hier und da stoße ich wahrscheinlich doch spontan auf ein eBook, dass ich unbedingt schnell parat haben möchte, weil eine Zugfahrt ansteht und mir niemand gewährleisten kann, dass der Presseshop am Bahnhof das Buch vorrätig hat.

Letztendlich liegt es ja nicht am Kindle, sondern an mir, dass unsere Beziehung leicht gestört ist. Seine Lesbarkeit ist klasse, die Bedienung einfach, die Akkulaufzeit unschlagbar. Nur ich steh halt auf etwas mehr Gefühl.

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Team Theramed Original

Ich darf mal wieder etwas testen. Diesmal ist es Zahnpasta, genauer gesagt Theramed 2in1 Original. Heute habe ich mein Paket abgeholt und natürlich geöffnet. Testbericht folgt noch, denn dazu kam ich selbstverständlich noch nicht.

Theramed kenne ich nur von früher, da ich privat auf Anraten des Zahnarztes einen anderen Hersteller nutze. Mal schauen, wie zufrieden er mit dem Zwischenergebnis ist, wenn ich im Dezember zur Prophylaxe auf dem mir verhassten Stuhl sitze.

Und wer mir kommenden Samstag in Leipzig über den Weg läuft, darf, wenn er möchte, natürlich ein Exemplar zum Testen haben! Bedingung: Ausfüllen des kleinen Fragebogens, aber das sollte ein Problem darstellen, oder?

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