Orangen-Punsch mit Rum

Winterzeit ist Zeit der warmen Getränke – gerne auch alkoholisch und gewürzt. Bevor ich mich an selbstgemachtem Glühwein probieren werde, testete ich diesen farbenfrohen Punsch. Fazit: Mehr als zwei Tassen schaffe ich nicht, aber ich vertrage eh nichts. Schmeckt aber sehr gut und heizt auch ordentlich ein.

Für 4 Personen muss man folgendes machen:

750ml schwarzen Tee in einem Topf mit 250ml frischen O-Saft (oder 100% Direktsaft aus dem Kühlregal) erhitzen. 30g geschälten und in Scheiben geschnittenen Ingwer sowie 1 Zimtstange und 4 Gewürznelken dazugeben. 125ml Rum sowie Zitronensaft hinzugeben und alles ca. 10 Minuten ziehen lassen, aber nicht aufkochen.

Vor dem Servieren durch ein Sieb gießen und mit Rohrzucker individuell abschmecken.

– Schmecken lassen! –

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Pfefferminztee vom Balkon

Pfefferminztee vom Balkon

 

Das Positive an einem Balkon ist unter Anderem die Möglichkeit Kräuter und Co. selber zu ziehen. Bei mir vegetiert etwas krause Minze, die ich das zweite mal dieses Jahr ernten konnte.

Zum Tee aufgegossen, mit etwas Zitronensaft und Honig zum süßen, lässt es sich gut genießen.

Bei hohen Temperaturen natürlich auch gekühlt.

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Teeblume

Grüner Tee als Teeblume
Zum Geburtstag bekam ich zwei Teeblumen geschenkt, weil ich Tee ganz gerne trinke – vor allem in den kühleren Jahreszeiten. In einer Glasteekanne kommt die Teeblume optisch gut zur Geltung, geschmacklich bleibe ich dann doch eher bei meinem losen grünen Tee. Das liegt aber vielleicht auch an der Jasmin-Note bei meiner Varante.
PS: Wer meinen Einkaufskampf bei der Suche nach einer Glastekanne verfolgte: Mit diesem Modell kann ich jetzt ganz gut leben, aber verliebt bin ich nicht. Immerhin ist die Kanne für die Herstellung von Eistee geeignet und ist auch etwas stabiler als die klassischen Teekannen namenhafter Hersteller.
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Lecker Bakery #3

Dank eines Tweets der MsPittilis wurde ich am Freitag darauf aufmerksam gemacht, dass die neue Lecker Bakery wohl frisch gedruckt in den Zeitschriftenregalen Deutschlands käuflich zu erwerben sei. Nach Feierabend flitzte ich noch schnell einen kleinen Umweg und blätterte auf den letzten Metern meines Heimweges zufrieden in der neuen Ausgabe. Bereits nach dem ersten Eindruck dachte ich nur: Ich brauche Urlaub, ich will mehr als 90% der Rezepte ausprobieren.

Gesagt – getan. Gestern war das erste Exemplar dran:

Cheesecake-Brownies mit (Him-)Beeren

Das Originalrezept ist für eine 24x24cm Form. Da ich wieder nur für einen Zwei-Personenhaushalt gebacken habe, nutzte ich mein kleines 17x23cm Backblech und passte die Zutatenmenge entsprechend an.

Der Boden ist ein sehr kompakter Brownieteig. Schön schokoladig, fest, Endorphine auslösend. Darüber befindet sich eine übliche Cheesecake-Masse aus Eiern, Zucker, Frischkäse. Ich ergänzte hier eine kleine Prise Salz und Zitronensaft.

Ich nutzte Himbeeren und ein paar Heidelbeeren. Dem Geschmack kommt das sehr entgegen, da die kleinen blauen Früchtchen eine angenehme Säure mitbringen.

Dass ich den Kuchen über Nacht im Kühlschrank stehen ließ, war ganz gut. So war er heute schön durchgezogen und angenehm kühl beim Essen. Eigentlich mag ich „Kühlschrankkuchen“ so gar nicht, aber hier passt es sehr gut.

Fazit: Der Kauf der Lecker Bakery lohnte sich wie auch beim letzten Heft und ich freue mich auf die nächsten Rezepte und vor allem auf eine glücklich schmatzende zweite Hälfte. Seid gespannt! Ich werde – wie schon aus Heft 2 – über den ein oder anderen Backversuch berichten.

PS: Das Getränk in der Teetasse ist selbst gemachter Eistee. Dazu habe ich nur eine Teemischung (schwarzer Tee, aromatisiert mit Pfirsich) etwas stärker als sonst dosiert mit heißem Wasser aufgebrüht, 3 Minuten ziehen lassen. Im kalten Wasserbad habe ich dann versucht, den Tee schnell herabzukühlen und schmeckte ihn mit etwas Zucker und Zitronensaft ab. Was dazu auch gut passt sind Minze und Eiswürfel (idealerweise aus Eisteeflüssigkeit, damit er nicht so verwässert).

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Von Nuss-Nougat-Creme und Milch

Als Sachse ist man von Natur aus fischelant. So auch, wenn es um Einsparungen im Haushalt geht. Schon seit Anfang des Monats ist mein persönliches Nutella-Guthaben aufgebraucht und es blieb mir nur ein leeres Glas. Nun, es war nicht ganz leer. Reste der zähen, aber leckeren Nuss-Nougat-Masse verharrten in den für Messer unzugänglichen Ecken und Ritzen des Glases. Mit Wasser ausspülen? Verschwendung! Mit Kuh-Saft ausspülen? Eine fischelante Idee, der ein Versuch gelten soll.

Sorgfältig die Reste des unlängst hastig abgerissenen Alu-Deckels vollends abgeknibbelt, Milch in das Glas und das Glas mit der Milch in das Mikrowellengargerät. Beim Erwärmen darauf achten, dass es keine Lichtblitze gibt, die Milch nicht überkocht und das Glas nicht zu heiß wird. Nach jeweils 2 Minuten pro Aufwärmvorgang in der Mikrowelle das Glas herausnehmen und mit geschlossenem Deckel über der Spüle vorsichtig schütteln. Über Milchmenge und verbleibende Nuss-Nougat-Rückstände im Glas kann der gewünschte Geschmack dosiert werden.

Färdsch is dä Schkoladenmilch!

Nutellaglas mit Milch Nutellamilch

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Frühstücksshake mit Himbeeren

Früh am Morgen bin ich immer mal etwas kau-faul. Ich habe zwar stets Hunger in der Zeit des frühen Vogels, doch brauche ich immer mal recht lange, um eine Scheibe Brot und ein Glas Saft oder eine Tasse Tee auch recht zeitnah hinunter zu bekommen, ohne extra eine Stunde für Frühstück einzuplanen. Was mir da manchmal mal hilft? Shakes!

Das Equipment ist in fast jedem Haushalt zu finden. Pürierstab und einen entsprechend hohen Becher zum Pürieren oder einen handelsüblichen Mixer (oft auch Blender genannt).

Die Zutaten hat man auch meist im Haus – wie ihr gleich sehen werdet:

Himbeer-Joghurt-Shake mit Müsli

Zutaten: 

  • 100ml Milch
  • 200g Joghurt
  • 200g Himbeeren
  • 1-2 Esslöffel Müsli
  • wahlweise Honig oder Ahornsirup
  • Pürierstab mit einem hohen Gefäß oder einen Mixer (Blender)

Zubereitung:

  1. Füllt alle Zutaten in das entsprechende Gefäß. Vergesst bitte bei einem Blender den Deckel nicht.
  2. Mixt euch alles so zusammen, bis die Konsistenz erreicht ist, die ihr mögt.
  3. In ein Glas umfüllen, Strohhalm rein, genießen.

Tipps von mir:

Ich mixe bzw. püriere es nie zu lange durch. Der Grund: Ich es mag, wenn ich noch ein paar Fruchtstücke und Müsliflocken zum Kauen im Mund habe, aber da hat jeder seine eigenen Vorlieben.

Wer weder Mixer noch Pürierstab besitzt, der sollte nicht traurig sein: Gebt einfach alles in ein Gefäß und zerdrückt die Himbeeren mit einer Gabel und verrührt den Rest. Das Ergebnis schmeckt ebenfalls, auch wenn es nicht ganz so fein wird. Aber wie gesagt, wer Fruchtstückchen mag, für den ist die Gabel-Methode auch geeignet.

Wer unter Laktoseintoleranz leidet, der kann natürlich auf entsprechende Minus-L- oder Sojaprodukte umsteigen. Gibt es heutzutage alles im gut sortierten Supermarkt.

Und selbstverständlich schmeckt das nicht nur zum Frühstück oder vor einem Lauf, sondern bei Sonnenschein auch als fruchtig-frische Abkühlung! Der Sommer steht uns ja noch bevor.

– Schmecken lassen! –

Himbeer-Joghurt-Shake

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