Zukunft für alle

Mit dem Star Wars Kid hatte Volkswagen 2011 einen originellen Werbespot auf die Welt losgelassen. Später wurde dieser durch weitere Spots ergänzt.

Vor wenigen Tagen veröffentlichte Volkswagen ein neues Werbevideo das ein anderes Universum, „wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist“, aufgreift. Mit William Shatner und Lennoard Nimoy sind zwei Ikonen der Serie gewordenen Weltall und bringen uns die Zukunft für alle mittels E-Mobilität.

Mein persönliches Highlight war dieses Jahr aber die Reihe von Webespots zum Super Bowl XLVIII. Hier wird mittels moderner Methoden versucht den perfekten Werbefilm zu kreieren und erklärt, was bei 100’000 Meilen mit einem deutschen Ingenieur passiert. Aber besser schaut ihr es euch selbst an.

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FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014

Als Event-Fan kann ich nicht wirklich viel bei Fußball mitreden. Derzeit sind wir alle aber die größten Fans auf dem Erdenrund und können uns, wie Herr Rethy, um Kopf und Kragen reden.

Dieses Jahr hat es mir mein Urlaub ermöglicht die komplette Gruppenphase zu begleiten und, selbst wenn ich diesen Sport nicht körperlich ausüben werde, es macht mir Freude.

Abende bei Freunden und Internetz-Dinge zu Spielereignissen, wie der Tweet von Snickers oder Intro-Videos eines Sportsenders zu den Gruppenspielen der USA, werten das Ganze dann noch weiter auf. Fehlt nur noch, dass ich eine dieser Public-Viewing-Areas betrete. Dann könnte dieses WM-Jahr gut an die Erlebnisse von 2006 und 2010 anknüpfen.

Gibt es unter euch auch Event-Fans?

Hier die angesprochenen Internetfundstücke:

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Ein Jahrzehnt, das uns keiner mehr nimmt

Erneut [1|2] schwappt im Internet eine Hommage an die 90er herum. Jan Böhmermann, Moderator bei ZDFneo, besingt mit Sternchen der 90er die 90er.

Hach, Herzzerdrückend!

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Post von Liselotte T.

Ich bekam eben eine seltsame E-Mail. Passiert immer mal. Wer ‚fame‘ ist, dem passiert das sicher öfter. Aber Frau Liselotte T. lädt mich zu einem Vortrag zur Kreativität des weiblichen Geschlechts ein. BOAH! Mich. Ein weibliches Wesen, das keinen Schuh- und Taschentick hat, im Besitz von nicht einmal zehn Schminkutensilien ist, deren Kreativität nicht über Fotoalbumkleben hinausgeht und noch dazu nie auf der Suche nach dem eigenen Inneren war, weil das Leben bisher ganz ok war – wenn auch nicht immer perfekt und sorgenfrei. HÄ?

Liebe Liselotte T., ich verzichte!

PS: Aus meinem Nachnamen wurde schon viel gebastelt, aber PNEVMONIDIS ist neu, klingt aber eher nach Lungenentzündung. In diesem Fall: Gesundheit! Ich brauche keinen seelischen Quellgrund in mir. Danke.

Liselotte T. lädt ein

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Aber bitte mit Sahne

Nun ja, beim Stöbern auf Amazon stieß ich auf eine Parodie. Verarscht wird Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin, das ich hier bereits erwähnte (ohne zu spoilern).

Kritiken sind nicht ganz so gut, aber vielleicht hat ja jemand Interesse, es zu lesen und mir zu berichten, wie es denn so war. Mich überzeugte der zugängliche Inhalt nicht wirklich.

Das Lied von Eis und Schlagsahne – auf Amazon erhältlich.

 

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Käsekuchen ‚American Style‘

Gestern überkam mich ein Heißhunger auf Kuchen. Genauer gesagt Käsekuchen. Die klassische Variante à la Mama ohne Boden ist lecker, aber ich wollte die amerikanische Variante. Die ist klassischerweise mit Frischkäse statt Quark. Bei meiner Netzrecherche nach einem geeigneten Rezept zum Nachbacken stieß ich auf einen Backblog von einem Mann namens Paul. Da ich die Männerzeitschrift Beef auch wesentlich spannender finde als die Kochzeitschriften für die Hausfrau, verweilte ich dort und entschied mich, dem dortigen Rezept eine Chance zu geben:

New York Cheesecake

Das Rezept dazu findet ihr hier. Ausnahmsweise modifizierte ich es nicht, von daher könnt ihr euch an seine Anleitung halten. Ich ließ lediglich die rote Fruchtschicht weg. Mir war nach Käsekuchen und nicht nach Obsttorte. Beim nächsten Mal werde ich aber einen Schuss Zitronensaft hinzugeben, da mir diese Nuance in dem Kuchen ein wenig fehlt. Ansonsten: Lecker!

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Gorilla Rodeo! – The Long Way Home

Der eine hört Podcasts, der andere liest sich täglich durch seine RSS-Feeds und ich habe meine Let’s Plays, die ich täglich versuche zu konsumieren.

Was ein Let’s Play ist möchte ich hier aber nicht erklären. Nur den Umstand, dass ich durch den Youtube Kanal von Game Tube und dem dortigen Upload-Plan auf die Band Gorilla Rodeo! aufmerksam wurde.

Die Band selbst ordnet sich als Ska-Swing-Surf-Polka-Country-Punk aus Oberbayern ein und wird von der lokalen Presse in hohen Tönen gelobt. Auch meiner Meinung nach haben die Jungs Potential und ich bin gespannt auf die Entwicklung des Astro-Wüstenrock im Rodeo-Style. Als erste Amtshandlung als „Supporter und Fan“ habe ich mir auch prompt das Album The Long Way Home [Amazon-Partner-Link] zugelegt.

Wer sich nicht ohne Rein-Hören und Belesen in dieses Abenteurer schmeißen möchte, findet auf der Homepage der Band Hörproben und mehr Info-Material zur Band.

Ihr wollt euch nicht durchklicken? Dann lasst euch wenigstens hier ein wenig von Klängen aus der Vorgänger-EP „The Great Gorilla Rodeo Ride“ beschallen.

Jungs, ein Auftritt in Leipzig lässt sich doch sicher mal ins Auge fassen, oder?

[Hinweis] Dieser Beitrag enthält einen Amazon Partnerlink – Dieser dient dazu unserem unersättlichen Verlangen nach Geld Genüge zu tun. Ich fühle mich auch schon ganz schmutzig, ehrlich.

Im Ernst: Diese Links sollen lediglich dazu dienen den Betrieb dieser Seiten zu refinanzieren. Falls ihr euch dennoch daran stört, fühlt euch frei mich zu informieren.

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Kinder der Neunziger

Wie Franzi, so wurde ich jetzt durch ein Werbe-Video an die vergangenen, unbeschwerten, Kindheits- und Jugendtage in den ’90ern erinnert.

Da drückt es einem das Herz.

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Und täglich grüßt ein Foto

Auf der Suche nach interessanten Blogs in dieser Gegend fand ich dieses Sammelsurium an kleinen Eindrücken meiner neuen Heimatstadt. Wer Fotografie mag, ohne dabei jeden Tag das Portrait eines anderen sehen zu müssen, dem sei Mainz Daily Photo ans Herz gelegt.

Für mich als Neuling in dieser Stadt war es eine Freude, dass ich diverse Eindrücke bereits wieder erkannte. Ich werde wohl regelmäßig reinschauen.

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