Vielleicht lieber morgen

Anlässlich der 12. Filmkunstmesse Leipzig wurde in den Passage Kinos der Film „Vielleicht lieber morgen“  gezeigt. Dieser Film bestach mich weniger durch die Inhaltszusammenfassung als durch die mitwirkende Schauspielerin Emma Watson. Ich sollte mich aber irren, denn die Handlung – eine Mischung aus Tragik, Romanze und Komödie – war ebenso hinreißend.

Charlie hat mit seinen gerade mal 15 Jahren schon einen tragischen Verlust erlitten. Sein bester Freund beging Selbstmord. Seitdem hat Charlie psychische Probleme. Das dadurch an den Tag gebrachte Verhalten von ihm verleitet seine Mitschüler zu Hänseleien und Ausgrenzung – daran kann auch die Watte-Welt der Lehrer und seiner Eltern nichts ändern.

Doch für Charlie beginnt ein neuer Lebensabschnitt: die Highschool. Dort findet er in Sam und Patrick neue Freunde, die ihn dazu bringen, wieder Spaß am Leben zu haben und ihn zu genießen. Es entwickelt sich sogar eine Romanze zwischen dem schüchternen Charlie und der älteren Sam. Leider wird Charlie aber auch an sein verdrängtes Kindheitstrauma erinnert.

Dieser Hollywood-Film besticht neben den wirklich guten Schauspielern mit einer fesselnden Geschichte und einem phantastischen Soundtrack und ist durchaus sehenswert.

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