Wie man Quickcap benutzt

Die ersten Quickcaps Brain sind in Benutzung und werden auf Herz und Nieren getestet. Ich möchte euch nun kurz die Handhabung vorstellen.

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Quickcap – Was ist das?

Mein Bewerbungsticket bei trnd machte neugierig. Quickcap. Getränke mit Vitalstoffkombinationen. Klang interessant. Bewerbung geschrieben und zack, ich bin dabei.

Gestern befreite ich mein Paket vom Kiosk und packte es daheim aus. Ich fand leere Flaschen und die Caps sowie den Projektfahrplan. Das Testen kann somit beginnen.

TRND Quickcap

Quickcap ist, wie der Name vermuten lässt, eine Kapsel, mit deren Hilfe man schnell ein Getränk „herstellen“ kann, das mit Vitalstoffen angereichert ist. Es gibt vier Sorten, die unterschiedliche Bereiche des Lebens unterstützen sollen:

  • Brain
  • Sports
  • Beauty
  • Sun

Alle vier Sorten sind bis jetzt exklusiv in Apotheken erhältlich und enthalten unterschiedliche Mineral- und Vitalstoffe sowie Vitamine. Der Hersteller, Orthomol, nutzte wissenschaftliche Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft, um die Kapselinhalte optimal auf die vier Bereiche abzustimmen.

Bis jetzt hab ich nur mein Paket ausgepackt, das Testen der einzelnen Sorten sowie dem genaueren Ansehen des Produkts geht aber bald los. Also stay tuned 😉

Quickcap Collage

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Lecker Bakery #3

Dank eines Tweets der MsPittilis wurde ich am Freitag darauf aufmerksam gemacht, dass die neue Lecker Bakery wohl frisch gedruckt in den Zeitschriftenregalen Deutschlands käuflich zu erwerben sei. Nach Feierabend flitzte ich noch schnell einen kleinen Umweg und blätterte auf den letzten Metern meines Heimweges zufrieden in der neuen Ausgabe. Bereits nach dem ersten Eindruck dachte ich nur: Ich brauche Urlaub, ich will mehr als 90% der Rezepte ausprobieren.

Gesagt – getan. Gestern war das erste Exemplar dran:

Cheesecake-Brownies mit (Him-)Beeren

Das Originalrezept ist für eine 24x24cm Form. Da ich wieder nur für einen Zwei-Personenhaushalt gebacken habe, nutzte ich mein kleines 17x23cm Backblech und passte die Zutatenmenge entsprechend an.

Der Boden ist ein sehr kompakter Brownieteig. Schön schokoladig, fest, Endorphine auslösend. Darüber befindet sich eine übliche Cheesecake-Masse aus Eiern, Zucker, Frischkäse. Ich ergänzte hier eine kleine Prise Salz und Zitronensaft.

Ich nutzte Himbeeren und ein paar Heidelbeeren. Dem Geschmack kommt das sehr entgegen, da die kleinen blauen Früchtchen eine angenehme Säure mitbringen.

Dass ich den Kuchen über Nacht im Kühlschrank stehen ließ, war ganz gut. So war er heute schön durchgezogen und angenehm kühl beim Essen. Eigentlich mag ich „Kühlschrankkuchen“ so gar nicht, aber hier passt es sehr gut.

Fazit: Der Kauf der Lecker Bakery lohnte sich wie auch beim letzten Heft und ich freue mich auf die nächsten Rezepte und vor allem auf eine glücklich schmatzende zweite Hälfte. Seid gespannt! Ich werde – wie schon aus Heft 2 – über den ein oder anderen Backversuch berichten.

PS: Das Getränk in der Teetasse ist selbst gemachter Eistee. Dazu habe ich nur eine Teemischung (schwarzer Tee, aromatisiert mit Pfirsich) etwas stärker als sonst dosiert mit heißem Wasser aufgebrüht, 3 Minuten ziehen lassen. Im kalten Wasserbad habe ich dann versucht, den Tee schnell herabzukühlen und schmeckte ihn mit etwas Zucker und Zitronensaft ab. Was dazu auch gut passt sind Minze und Eiswürfel (idealerweise aus Eisteeflüssigkeit, damit er nicht so verwässert).

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Frühstücksshake mit Himbeeren

Früh am Morgen bin ich immer mal etwas kau-faul. Ich habe zwar stets Hunger in der Zeit des frühen Vogels, doch brauche ich immer mal recht lange, um eine Scheibe Brot und ein Glas Saft oder eine Tasse Tee auch recht zeitnah hinunter zu bekommen, ohne extra eine Stunde für Frühstück einzuplanen. Was mir da manchmal mal hilft? Shakes!

Das Equipment ist in fast jedem Haushalt zu finden. Pürierstab und einen entsprechend hohen Becher zum Pürieren oder einen handelsüblichen Mixer (oft auch Blender genannt).

Die Zutaten hat man auch meist im Haus – wie ihr gleich sehen werdet:

Himbeer-Joghurt-Shake mit Müsli

Zutaten: 

  • 100ml Milch
  • 200g Joghurt
  • 200g Himbeeren
  • 1-2 Esslöffel Müsli
  • wahlweise Honig oder Ahornsirup
  • Pürierstab mit einem hohen Gefäß oder einen Mixer (Blender)

Zubereitung:

  1. Füllt alle Zutaten in das entsprechende Gefäß. Vergesst bitte bei einem Blender den Deckel nicht.
  2. Mixt euch alles so zusammen, bis die Konsistenz erreicht ist, die ihr mögt.
  3. In ein Glas umfüllen, Strohhalm rein, genießen.

Tipps von mir:

Ich mixe bzw. püriere es nie zu lange durch. Der Grund: Ich es mag, wenn ich noch ein paar Fruchtstücke und Müsliflocken zum Kauen im Mund habe, aber da hat jeder seine eigenen Vorlieben.

Wer weder Mixer noch Pürierstab besitzt, der sollte nicht traurig sein: Gebt einfach alles in ein Gefäß und zerdrückt die Himbeeren mit einer Gabel und verrührt den Rest. Das Ergebnis schmeckt ebenfalls, auch wenn es nicht ganz so fein wird. Aber wie gesagt, wer Fruchtstückchen mag, für den ist die Gabel-Methode auch geeignet.

Wer unter Laktoseintoleranz leidet, der kann natürlich auf entsprechende Minus-L- oder Sojaprodukte umsteigen. Gibt es heutzutage alles im gut sortierten Supermarkt.

Und selbstverständlich schmeckt das nicht nur zum Frühstück oder vor einem Lauf, sondern bei Sonnenschein auch als fruchtig-frische Abkühlung! Der Sommer steht uns ja noch bevor.

– Schmecken lassen! –

Himbeer-Joghurt-Shake

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