Apfel-Muffins

Ich persönlich liebe Apfelkuchen, am liebsten von der Oma gebacken, lauwarm direkt auf die Faust – oder neumodern ‚to go‘. Da passt es perfekt, dass ich auf dem Mainzer Wochenmarkt einen Apfeldealer fand, der nicht nur Apfelleckereien zum Naschen verkauft, sondern auch die idealen Äpfel für meinen Backwahn.

Für Interessierte, die den Mainzer Wochenmarkt besuchen wollen/können (einen Besuch ist er wirklich wert), wäre es auf der Karte Stand Nummer 51. Dort erhält man Äpfel der unterschiedlichsten Sorten, die auch noch aussehen, als  wären sie wirklich am Baum in der Natur gewachsen. Dementsprechend schmecken sie auch. Außerdem kann der Apfelsaftliebhaber sich Direktsaft abfüllen lassen oder den hier in der Region sehr beliebten Äppelwoi kaufen.

Nun aber zu meinen Apfel-Muffins, die man auch als Apfel-Cheesecake-Muffins bezeichnen könnte und die jede Kaffeetafel abrunden:

Zutaten (12 Stück)

  • 50g weiche Butter
  • 120g Frischkäse (pur)
  • 1 Ei
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 150g Mehl
  • 75g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Zimt (gemahlen)
  • 60ml Milch
  • 2 Äpfel
  • Zitronensaft

Zubereitung

  1. Butter mit Frischkäse, Ei, Vanillezucker und Zucker mit dem Rührgerät gut vermengen. 
  2. Mehl mit Salz und Zimt vermischen und dies dann nach und nach unter die Buttermasse mischen.
  3. Milch hinzu und mit dem Rührgerät alles solange miteinander verrühren, bis der Teig cremig ist.
  4. Die Äpfel in sehr kleine Würfel schneiden und immer wieder mit ein wenig Zitronensaft beträufeln, damit sich die Würfelchen nicht zu sehr braun färben.
  5. 2/3 der Apfelstückchen unter den Teig mischen. Die Masse mit Hilfe eines Esslöffels in die einzelnen Förmchen (aus Papier oder Silikon) des Muffinblechs verteilen. Die restlichen Apfelwürfel auf die Muffins geben.
  6. Bei Ober-/Unterhitze 180°C ca. 25-30 Minuten backen. Sollten die Apfelstückchen kurz vor dem Verbrennen stehen, für die restliche Backzeit einfach mit Alufolie abdecken.

– Schmecken lassen! –

 

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Tschüss Leipzig! Hallo Leipzig!

Ich ziehe um – Weg aus einer Wohngemeinschaft, hinein in einen eigenen Single-Hausstand. Ein Jahr Zusammenleben voller Ereignisse, positiv wie negativ, ist beendet. Meine Mitbewohner hat es größtenteils in andere Städte als Leipzig gezogen und ich habe den drang verspürt nur für mich verantwortlich zu sein. Kein Zusammen-Organisieren der Miete mehr, keine Abstimmungsgespräche mit Mitbewohnern – Jetzt mache ich alles mit mir selber aus. Von jetzt auf gleich, ohne Kompromisse, ohne versteckte Hindernisse. Das entlastet und befreit.

Da meine neue Bleibe nur wenige Meter die Straße hinauf ist habe ich den Umzug zum größten Teil in Eigenleistung, nach der Arbeit, durchgezogen. Mit jeder Treppe, jedem Schweißtropfen wurde aus einem Traum Realität. Dabei möchte ich nicht vergessen dem Freund von Franzi, Uwe und Lars für ihre Hilfe bei den sperrigen Möbelstücken zu danken.

 

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