Schweden, Uppsala

1632 besuchte König Gustav II. Adolf von Schweden die Sachsen – 381 Jahre später verschlägt es mich, einen Sachsen, nach Schweden. Meine Absichten sind aber weitaus friedlicher als die des Schwedenkönigs.

Zusammen mit Lars ging es im Frühjahr 2013 nach Uppsala. Eine Stadt mit rund 200’000 Einwohnern und zirka 40’000 Studenten rund 70 Kilometer nördlich von Stockholm – für vier Tage gehörten wir dank eines glücklichen Umstandes zu letzteren.

Bei der Planung verließ ich mich ganz auf Lars – natürlich nahm mir dies nicht die Last ab, an allem zu mäkeln und zu meckern 😀

Also ein Abenteuer ohne große Planung mit Besuchen von Museen mit eingebauten Anatomiesälen, schrille Kunstausstellungen mit verstörenden Videomontagen und zweifelhafter Kunst und diverse Nations, die den amerikanischen Studentenverbindungen ähneln. Wir erliefen uns den Westen mit seinem Campus, der Kathedrale & Kirche und dem Studentenwohnheimviertel.

Dank unserer temporären Zugehörigkeit zum Studentenvolk gab es neben verschiedenster einheimischer und ausländischer Burger-Schnellrestaurants auch angenehm bepreistes Essen und Trinken aus den Nations. Natürlich ließen wir uns auch nicht zweimal zum Fika bitten – einer zu jeder Zeit, auch nachts und in den frühen Morgenstunden, abhaltbaren Kaffeepause mit Kuchen. Selbst in einer Kleinstadt wie Uppsala kann sich die Café-Dichte mit der von jedem Hipster-Viertel einer Großstadt messen.

Genug des Textes, hier ein paar visuelle Impressionen.

 

Doch das war noch nicht alles! Wartet auf meinen Bericht von unserer Ausfahrt und dem Aufenthalt in Stockholm.

Um die Zeit bis dahin zu überbrücken könnt ihr euch noch einen Hit ins Ohr tun, den meine Eltern zur Stadt Uppsala an mich herantrugen.

PS: Danke an unseren freundlichen Austauschstudenten/Fremdenführer/Kumpel von Lars vor Ort!

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