Promotion belVita

Gestern Morgen fand im Mainzer Hauptbahnhof zur besten Berufspendlerzeit eine Promotionaktion von belVita statt. An drei motivierten Frühstückkeksverteilerinnen konnte ich mich vorbeischmuggeln – der vierten Dame rannte ich förmlich in die mit Pröbchen bestücken Arme.

Warum ich nicht wollte? Ich frühstücke gerne zu Hause – in Ruhe. Und zum ordentlichen Frühstück gehört für mich Brot oder Brötchen mit ordentlich Nutella oder irgendein leckeres Müsli mit Joghurt. Aber: KEINE KEKSE! Kekse sind für zwischendurch.

Nun gut, ich erhielt die Gratisversion mit Cranberrys sowie einem Couponflyer. Freundlich danke sagend stopfte ich es zu meiner Brotbüchse und stapfte weiter zu meiner S-Bahn. Im Büro schmiss ich es in die Ablage.

Heute kam ich dazu, sie zu probieren, weil mich ein kleiner Hunger vor der Mittagspause ereilte. Die Kekse sind recht knusprig, aber nicht zu hart. Was mich ein wenig stört, ist ihre Süße. Dafür, dass es ein gesunder Frühstückskeks sein soll, war ich dann doch überrascht – und irgendwie auch nicht. Die Lebensmittelindustrie lügt derzeit oft. Ich glaube auch, dass mein Geschmackserlebnis besser gewesen wäre, wenn ich ein Glas Vollmilch, einen Kaffee oder Kakao gehabt hätte. Das Kauerlebnis war nämlich recht trocken-staubig.

Fazit: Ich werde die Dinger wohl nicht wieder vernaschen. Geschenkt als Probe war es ok. Danke belVita für die Promotionaktion, aber überzeugt bin ich eher nicht.

PS: Es verwundert mich, dass es keine offizielle Website für Deutschland gibt…

Buttermilch-Mousse

Was gibt es schöneres, als nach dem Essen noch eine Kleinigkeit zu naschen? Eben, fast nichts. Die Buttermilch-Mousse ist nahezu kalorienfreundlich, hat eine wunderbare Leichtigkeit und passt wirklich immer noch zusätzlich in das volle Bäuchlein. Meine Testesser in Form der besseren Hälfte und des Mitbewohners segneten es ebenfalls als lecker ab. Hier das Rezept:

Buttermilch-Mousse mit roter Fruchtsauce

Zutaten für 4-6 Portionen

  • 3,5 Blatt Gelatine
  • 380g Buttermilch
  • 2-3 EL Puderzucker
  • 2 EL Limettensaft
  • 1-2 Eiweiß
  • 2-3 EL Zucker
  • 200g Sahne
  • 250g gemischte, rote Früchte
  • 2-3 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Speisestärke

Zubereitung

  1. Buttermilch mit Puderzucker und Limettensaft vermischen und abschmecken. In einer weiteren, fettfreien Schüssel das Eiweiß mit einer Prise Salz und 1 EL Zucker steif schlagen. Sowie das Eiweiß deutlich fester geworden ist, den restlichen Zucker hinzu, bis das Eiweiß cremig ist. Dann am besten zurück in den Kühlschrank stellen. Anschließend die Gelatine für 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen.
  2. Von der Buttermilchmischung ca. 4 EL in einen kleinen Topf abfüllen und erhitzen. Vom Herd nehmen. Die Gelatine ausdrücken und in die warme Buttermilch zum Auflösen geben. Die Buttermilch-Gelatine-Mischung unter ständigem Rühren zur restlichen Buttermilchmasse geben und alles gut verrühren.
  3. Die Schüssel nun auf Eiswasser stellen und ab und an umrühren, bis die Masse zu stocken beginnt. Währenddessen die Sahne halbsteif schlagen. 
  4. Wenn die Buttermilchmasse gestockt ist, aus dem Eiswasserbad nehmen und die Sahne unter die Masse heben. Danach das Eiweiß unterziehen.
  5. Die Mousse in 4-6 Dessertschalen geben und für mindestens 4h kalt stellen.
  6. Früchte waschen und abtropfen lassen. Mit etwas Wasser, Zucker und Vanillezucker aufkochen. Die Speisestärke in ein wenig Wasser anrühren und dann unter die Früchte rühren, damit sich die Sauce bindet. Abkühlen lassen.
  7. Vor dem Servieren die rote Fruchtsauce auf die Buttermilch-Mousse geben.

Tipps:

  • Das Dessert ist super für warme Sommerabende – auch weil es im Sommer eher frische, aromatische rote Früchte gibt. Da es auch im Winter schmeckt, eignen sich hier TK-Früchte. Ich nehme dann immer Himbeeren, die ich auftauen lasse, mit Zucker und Zitronensaft ein wenig abschmecke und dann mit dem Pürierstab zu einer Sauce verarbeite. Wer die Kerne nicht haben will, muss die Sauce dann noch durch ein feines Sieb streichen.
  • Ich habe noch keine richtigen Dessertschalen. Die Gläser, die man im Artikelbild sieht, sind ehemalige Kerzen eines berühmten Einrichtungshauses, die nach dem Ausbrennen ordentlich mit Spülmittel und sehr heißem Wasser ausgewaschen wurden. Not macht erfinderisch.
  • Wer lieber mit Trockengelatine arbeitet, müsste sich auf der Verpackung dann belesen, wie viel Gramm einer Gelatineplatte entsprechen.
  • Wir haben immer ein paar Eiswürfel auf Vorrat, von daher kann ich mein Eisbad stets schnell aufbauen. Wer keine Eiswürfel gebunkert hat, macht mit Hilfe der mittlerweile fast überall erhältlichen Eiswürfeltüten am Tag zuvor welche.
  • Bitte nehmt frische Eier! Tante Salmonelle kann schneller anklopfen, als einem lieb ist.

– Schmecken lassen! –

Meine Butter, meine Wurst, meine Nudel

Essen müssen wir alle. Der eine mehr, der andere weniger. Mancher mit Fleischeinlage, der andere lieber vegan. Jeder wie er will.

In Wohngemeinschaften ist das nicht anders. Aber da ist dieses Thema häufig noch um einiges spannender. Nachvollziehen können das nur Familien, in denen die 13-jährige Pubertätsgöttin nun beschließt, keine süßen Ferkel mehr auf ihrem Teller haben zu wollen. Und überhaupt, Fleisch macht nur fett und mit ihrem Top-BMI kann sie sich das nicht leisten…oh ich schweife ab.

Zum eigentlichen Thema: Regelt in eurer WG, wie das mit dem Essen und dem Teilen gehandhabt werden soll. Das klingt alles total easy, wenn man sagt, jede Woche kauft wer anderes ein, aber das geht auf Dauer nicht gut – sagt mir meine Erfahrung.

Stellt euch vor, ihr regelt es wirklich so. Woche 1 kauft Horst ein. Anfang des Monats, das Budget ist groß. Woche 2 ist dann Uschi dran. Uschi kauft gerne im Bio-Laden. Für das Geld ist weniger im Wagen, dafür kriegen die Jungs statt tierisches Eiweiß glücklich gewachsene Haferflocken zum Frühstück in den linksdrehenden Soja-Joghurt. In Woche 3 kauft Svenni wieder im Discounter um die Ecke alle Angebote weg – Rote Grütze mit Chemiesauce für alle \o/. Woche 4, Monatsende und überhaupt keine Lust auf Einkauf, das ist Melli. Deswegen gibt es nur ein halbes Brot und Frischkäse mit Geschmack (der ersetzt Butter und Wurst, weil: streichbar und Geschmack in einem Produkt. Da ist sie ein Fuchs.). Zwischendurch frisst Svenni Horsts Lieblingspudding und Melli schmiss Uschis Schimmelkäse weg, weil „Schimmel nix im Kühlschrank zu suchen hat!“.

Ihr seht, es geht hinten und vorne nicht auf. Das Argument, dass man ja gemeinsam einkaufen gehen könne und immer ein anderer bezahlt, greift hier auch nicht. Irgendein Leckermaul schmeißt seinen Pudding und seine Kekse immer in den Korb, aber wehe dem, er ist mit zahlen dran und andere wollen etwas. Irgendeiner macht immer Minus.

Darum mein Tipp: jeder kauft für sich ein und bekommt sein eigenes Fach im Kühlschrank. Wenn gemeinsam gekocht wird, dann wird vorher gemeinsam eingekauft. Dann gibt es auch keine bitterbösen Konflikte, wenn sich mal wer benachteiligt fühlt.

Gewürze und andere Dinge, die im Küchenalltag benötigt werden, müssen natürlich auch irgendwie angeschafft werden. Wenn der Mitbewohner gerne mit frisch gemahlenen Meersalz kocht und du es regelmäßig mitbenutzt, dann kaufe das auch bitte nach und nicht nur das billige Salz für 30 Cent.     Wenn du nicht einsiehst, 5 Euro für handgemachte und frische Pasta auszugeben, diese Nudeln der Mitbewohnerin aber trotzdem alle machst, weil du Hunger hattest, dann kaufe auch angemessenen Ersatz.

Ich kann da nur für mich sprechen, aber ich werde sehr gnatzig, wenn ich mir etwas bewusst kaufte, mich beispielsweise nach Feierabend auf meinen Fruchtjoghurt freue, nach Hause komme und das Ding weg ist. In meiner Erziehung wurde mir beigebracht, dass man das nicht macht – ohne zu fragen. Von daher: Dass man vor dem Aufessen der Sachen den Besitzer natürlich fragt, ob das überhaupt ok ist, muss ich hier hoffentlich nicht extra betonen! 

Und zum Schluss eine lustige Anekdote zum Thema WG-Essen und „unberechtigtes Aufessen“:

Ich beschloss recht zeitnah, dass ich lieber für mich selbst einkaufe. Zum einen habe ich gewisse Vorlieben, zum anderen einen hungrigen Freund. Meiner Meinung nach muss er nicht von anderen durchgefüttert werden. Einige Tage, nachdem er bei mir war, wurde ich etwas unhöflich gefragt, warum er die Lieblingswurst von Mitbewohner A gegessen habe. Ich konnte mich nicht erinnern, dass dies der Fall war, fragte aber nach. Er aß sie auch nicht. Ich klärte die Situation, indem ich erneut betonte, dass wir nur das aßen, was ich kaufte. Thema war für mich dann im wahrsten Sinne gegessen.

Viele Wochen später, Mitbewohner A,B,C kauften immer noch gemeinsam ein. Wieder hieß es von Herrn A, man habe ihm irgendwas weggegessen. Diesmal wurde sich bei Mitbewohner B ausgekotzt, dass Herr C ja „immer die guten Sachen sofort vernichte“. Andersherum hörte Herr C diese Story über Herrn B – erzählt von Mitbewohner A. Alles verwirrend. Letztendlich hat Herr A es sicherlich alleine inhaliert, obwohl er selten einen Einkauf bezahlte. 

Und daraufhin entschieden sich auch Herr B und C, lieber für sich einkaufen zu gehen – dann isst man niemandem heimlich die „guten Sachen“ weg. Interessanterweise waren die Lebensmittelvorräte von Herrn A daraufhin stets sehr übersichtlich gehalten.

Und mein Profi-Tipp zum Schluss: Schreibt euren Namen auf euer Zeug oder klebt Zettel dran, dass IHR DAS ESSEN WOLLT! Bei Menschen mit funktionierenden Hirnwindungen funktioniert dieser Hinweis in 9 von 10 Fällen!

Marmorkuchen – Ein Kuchenklassiker

Als Rührkuchen gehört der Marmorkuchen nicht nur zu den Klassikern der Kaffeetafel, sondern auch zu den simpelsten Kuchen. Hier mein Rezept für einen Marmorkuchen, der nicht trocken ist, wenn man ihn vernascht.

Zutaten (für eine Gugelhupf-Form 22cm Durchmesser)

  • 225g Butter (weich)
  • 200g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Röhrchen Vanille-Butter-Aroma
  • 4 Eier
  • 275g Mehl
  • 3 TL (gestrichen) Backpulver
  • 8 EL Milch
  • 2 EL Kakaopulver (zum Backen)
  • 1 EL Zucker

Zubereitung

  1. Die weiche Butter gemeinsam mit dem Zucker und dem Vanillezucker mit Hilfe des Handrührgerätes schaumig rühren. Das Salz und das Aroma hinzugeben und alles gut miteinander vermengen.
  2. Die Eier einzeln gut im Teig unterrühren.
  3. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach zur Teigmasse  geben sowie gut verrühren. 4 Esslöffel Milch hinzugeben und mit dem Rührgerät auf höchster Stufe den Teig mindestens fünf Minuten rühren, bis der Teig cremig ist.
  4. 3/4 der Teigmasse in die gefettete und gemehlte Gugelhupf-Form geben.
  5. Das Kakaopulver, den Esslöffel Zucker und die restlichen 4 Esslöffel Milch zum übrig gebliebenen Teig geben und erneut alles gut miteinander verrühren.
  6. Den Schokoladenteig auf die helle Teigmasse in der Gugelhupfform geben und mit einer Gabel zick-zack-artig die beiden Massen miteinander vermengen.
  7. Für ca.50-60 Minuten bei 180°C (Ober-/Unterhitze) backen lassen. Nach der Backzeit den Kuchen ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen und dann auf ein Gitter oder Teller stürzen.
  8. Den Kuchen wahlweise mit Puderzucker oder Schokoladenglasur verziehen.

Tipps:

– Der Teig wird cremiger und fluffiger, wenn alle Zutaten Zimmertemperatur haben. Soll heißen: wenn die Butter weich ist, man nun aber kühlschrankkalte Eier dazu schlägt, flockt die Butter wieder mehr und es dauert länger, bis alles cremig gerührt ist.

– Rührkuchen heißt nicht ohne Grund Rührkuchen 😉

– Den fertigen Kuchen über Nacht in den Kühlschrank stellen (mit Alufolie abgedeckt), damit er einmal durchziehen kann. Meine Mitbewohner schwören darauf, weil er dann ‚besonders saftig‘ wäre.

– Das Aroma ist kein Muss. Er schmeckt auch ohne.

 

– Schmecken lassen! –

Maishähnchen auf Zitrone im Römertopf

Das folgende Rezept eignet sich sicher auch für ein normales Hähnchen und einem anderen Bräter  für den Ofen mit Deckel.

Zutaten:

  • Maishähnchen (1,3-1,6kg)
  • 1 Eßl. rote Pfefferkörner
  • Salz, Pfeffer
  • 3-4 Wacholderbeeren
  • 1-2 Lorbeerblätter
  • Thymian (frisch oder gerebelt)
  • 2-3 Stängel frischer Rosmarin
  • 1 Zitrone (am besten Bio)
  • 1 Orange
  • 1 große Zwiebel
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 3-4 Kartoffeln
  • Weißwein (bei Bedarf)
  • Olivenöl
  • Zahnstocher

Vorbereitung

 

Zubereitung:

  1. Das Hähnchen waschen und sehr gut trocken tupfen. Die Innereien sollten bereits entfernt sein. Schneidet mit einem spitzen, scharfen Messer die Talgdrüse vorsichtig heraus. Danach ordentlich von außen salzen und pfeffern und das Hähnchen damit gut einreiben.
  2.  Zwiebel schälen, vierteln. Knoblauch schälen, in Scheiben schneiden. Die Pfefferkörner im Mörser fein zerstoßen. Die Zitrone und die Orange unter heißem Wasser gut abwaschen. Die Zitrone in Scheiben schneiden, die Schale der Orange mit Hilfe einer Küchenreibe abhobeln. Achtet hierbei darauf, dass es wirklich nur die Schale ist und nicht der weiße Teil darunter, denn der ist bitter.
  3. Das Hähnchen von innen mit Salz und Pfeffer einreiben. Danach den roten Pfeffer und den Orangenschale und den gerebelten Thymian darauf einreiben. Zum Schluss die Hälfte der Zitronenscheiben und des Knoblauchs, das Lorbeerblatt, einen Rosmarinzweig und die Wacholderbeeren in den Bauchraum geben. Die Öffnung des Hähnchens sorgfältig mit Zahnstochern verschließen.
  4. Das Hähnchen von außen mit ein wenig Olivenöl begießen und dies gut einmassieren. Anschließend noch einmal salzen und pfeffern.
  5. Die Kartoffeln gut waschen und in Spalten schneiden. Diese gemeinsam mit der Zwiebel und dem restlichen Knoblauch sowie der übrigen Zitronenscheiben in den bereits gewässerten Römertopf geben. Salzen. Pfeffern.Anordnung Zitronen, Kartoffeln, Zwiebeln
  6. Das Hähnchen darauf legen, die Rosmarinzweige an den jeweiligen Enden hinzugeben. Bei Bedarf einen Schluck (ca. 50ml) Weißwein hinzugießen, muss aber nicht sein.Hähnchen
  7. Bei 200°C (Umluft) für 45-60 Minuten mit Deckel in den Ofen geben. Der Römertopf ‚frisst‘ sehr viel Wärme, sodass es je nach Größe des Tieres länger dauern kann. Für eine krosse Haut sollte das Hähnchen noch 15 Minuten bei 200°C im Ofen ohne Deckel gegrillt werden.

– Schmecken lassen! –

 

Apfel-Muffins

Ich persönlich liebe Apfelkuchen, am liebsten von der Oma gebacken, lauwarm direkt auf die Faust – oder neumodern ‚to go‘. Da passt es perfekt, dass ich auf dem Mainzer Wochenmarkt einen Apfeldealer fand, der nicht nur Apfelleckereien zum Naschen verkauft, sondern auch die idealen Äpfel für meinen Backwahn.

Für Interessierte, die den Mainzer Wochenmarkt besuchen wollen/können (einen Besuch ist er wirklich wert), wäre es auf der Karte Stand Nummer 51. Dort erhält man Äpfel der unterschiedlichsten Sorten, die auch noch aussehen, als  wären sie wirklich am Baum in der Natur gewachsen. Dementsprechend schmecken sie auch. Außerdem kann der Apfelsaftliebhaber sich Direktsaft abfüllen lassen oder den hier in der Region sehr beliebten Äppelwoi kaufen.

Nun aber zu meinen Apfel-Muffins, die man auch als Apfel-Cheesecake-Muffins bezeichnen könnte und die jede Kaffeetafel abrunden:

Zutaten (12 Stück)

  • 50g weiche Butter
  • 120g Frischkäse (pur)
  • 1 Ei
  • 1/2 Päckchen Vanillezucker
  • 150g Mehl
  • 75g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Zimt (gemahlen)
  • 60ml Milch
  • 2 Äpfel
  • Zitronensaft

Zubereitung

  1. Butter mit Frischkäse, Ei, Vanillezucker und Zucker mit dem Rührgerät gut vermengen. 
  2. Mehl mit Salz und Zimt vermischen und dies dann nach und nach unter die Buttermasse mischen.
  3. Milch hinzu und mit dem Rührgerät alles solange miteinander verrühren, bis der Teig cremig ist.
  4. Die Äpfel in sehr kleine Würfel schneiden und immer wieder mit ein wenig Zitronensaft beträufeln, damit sich die Würfelchen nicht zu sehr braun färben.
  5. 2/3 der Apfelstückchen unter den Teig mischen. Die Masse mit Hilfe eines Esslöffels in die einzelnen Förmchen (aus Papier oder Silikon) des Muffinblechs verteilen. Die restlichen Apfelwürfel auf die Muffins geben.
  6. Bei Ober-/Unterhitze 180°C ca. 25-30 Minuten backen. Sollten die Apfelstückchen kurz vor dem Verbrennen stehen, für die restliche Backzeit einfach mit Alufolie abdecken.

– Schmecken lassen! –